Jahresfinale 2008 1.Platz Herr Lehmann News vom 18.01.2009
Der Pokerroom-Hamburg-Super-Sonntag
Jahresfinale
Wochenfinale
Deep-Stack
Herr Lehmann gewinnt das Pokerroom-Jahresfinale 2008
Die Teilnehmer:
Vladan Sindjic
Wolfgang Siebert
Manfred Lerner
M. Spiegel
Iwo Idirizov
Riikka Beust
Peter Görtzen
Schmiddel-woyrsch
Wolfgang Maschke
Monika Köhler
Goodbye Mr. Bond
Tobias Ponath
Hans Schwartz
Frank Junge
Olaf Georg
Oliver Stammel
Duke
T. Engelken
Sonetschko Sonetschko
Pasquale Spiegel
Edi Njoe
Simone Schulz
Carmen Britschgi
Christian Püst
Don Camillo Peppone
Megges Germer
Roberto Lehmann
Dalibor Vojinovic
Jacek B.
Herbert Dilthey
Thai Tran
Wizzard Merlin
Christian Kyek
Maik Waltereit
I Cigorija
Die Chips: 223.600
Der Final-Table:
1.
Roberto Lehmann
1 Woche Las Vegas zur WSOP 2009
2.
Don Camillo Peppone
Fujitsu Siemens Notebook
3.
Herbert Dilthey
Mobiltelefon
4.
Oliver Stammel
Nintendo Wii
5.
Vladan Sindjic
1 Wochenende Wien
6.
Frank Junge
Digital Camcorder
7.
Merlin
Digitalcamera
8.
Wolfgang Siebert
10er Karte
9.
Olaf Georg
Blaupunkt Navigationsgerät
10.
Schmiddel
Candle Light Dinner Hotel Atlantic Kempinski
Das Jahresfinale startete PÜNKTLICH (nach Pokerroom-Hamburg-Zeitzone) um 14:45.
Von 41 möglichen Teilnehmern (Top 40 der Jahresrangliste 2008) gingen 35 mit einer Gesamtchipzahl von 223.600 ins Rennen.
Die „gefühlte Hälfte“ der Chips teilten sich Vladi u. Peter. Verdienter Weise durch einen überwältigenden Jahresranglisten-Abschluss mit großem Abstand zu den nächstplatzierten sahen die beiden einen guten 15.000er Stack vor sich.
Die Stimmung großartig, der Geräuschpegel stieg enorm…nicht zuletzt durch die Freigetränk-Aktion. Die nahm Bacardi/Sambuca-King Suitet-Sonetschko gleich zum Anlass jeden Seat Open seines Tischesmit einem ordentlichen Schluck des mittlerweile berühmt-berüchtigten Pokerroom-Likörs zu feiern. Auch Herbert frönte eifrig dem Feuerwasser, sorgte für grandiose Stimmung und darf sich nun in die Gruppe der „Legendary Stuntman of Pokerroom-HH ever“ einreihen.
Wenn man von „einem Lauf“ an diesem Tag sprechen kann, dann wohl von dem des Peppone. Kopfschüttelnd und konsterniert sah man einem nach dem anderen aus dem MTT fliegen… viele derer scheiterten (oft mit der besseren Hand) im All In an Don Camillo. Trotzdem gebührt auch ihm der nötige Respekt dafür, sich immer wieder (sagen wir mal mit relativ schlechten Karten) furchtlos in derartige Situationen zu manövrieren und damit sein Turnier-Aus zu riskieren.
Hier mal zwei Beispiele am Final-Table:
All In von Wolfgang mit JJ - All In von Merlin mit KK - Call Peppone mit KQª
ªFlush für Peppone… das Aus für Wolfgang(8.) und Merlin(7.)
Ein paar Hände später:
All In Vladi mit A8 – Call Peppone mit 52
Board: A23A4 … Straße für Peppone … Platz 5. für Vladan
Das Heads Up verlief völlig unspektakulär, da sich beide Spieler über Preise einig waren. (Las Vegas für Roberto u. Notebook für Don Camillo Peppone.)
Nach 3 Händen stand Roberto als Sieger fest, der sein Glück schon im Heads Up kaum fassen konnte.
Über Robertos Turnier-Verlauf gibt es leider nur wenig zu berichten. Er selbst meinte, dass er nicht sonderlich spektakulär gute Karten bekommen hätte und eben nur in entscheidenden Situationen wohl das nötige Quäntchen Glück bei sich hatte.
Wir meinen:
„Nicht so bescheiden Herr Lehmann! Es gehört bestimmt auch ein bisschen Können dazu, um in einem so großen Turnier alle hinter sich zu lassen“
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Das Team von POKERROOM-HAMBURG gratuliert allen Gewinnern.
An dieser Stelle noch ein Wort des Dankes
Pokerroom-Hamburg nähert sich in diesen Tagen seinem 2-Jährigen.
Wir danken ALLEN Gästen von Pokerroom-Hamburg für Eure Treue.Ohne Euch gäbe es uns nicht.
Viele von Euch begleiten uns nun schon von der Geburtsstunde an. (2007 im Bunker an der Feldstraße)
Einige andere kamen erst ab März 2008 in der neuen Lokation hier in der Lübecker Str. 119 dazu.
Ihr habt die wilden Zeiten im UCI Wandsbek miterlebt. ( „zwei 10er-Karten kann man an `’nem Freitag ruhig durch ballern)
Habt Euch nicht abgewandt als `ne Hundertschaft Polizeibeamter „mitspielen“ wollte.
Ihr habt gespielt, bei teilweise katastrophalen Bedingungen im halbdunklen Eiskeller „Cafe Seeterrassen“.
Große Partys und Trinkgelage im Laden angezettelt.
Habt Euch nicht von vereinzelt aggressiven Idioten beeindrucken oder gar verschüchtern lassen.
Viele der Neuen und Schüchternen in den Kreis Eurer Pokerfamily aufgenommen und zu Stammgästen gemacht, die immer wieder gern auch wegen Euch in den Laden kommen.
Ihr seht uns fast immer mit einem Lächeln unsere kleineren Fehler u. Schwächen nach.